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03.08.2015

a daneem...

a daneem…
ist die akustische Triovariante von „schee daneem“. Nach vier Alben in der großen Besetzung gehen Pit Holzapfel, Dietmar „Dietz“ Forisch und Peter
Müller „back to the roots“: je nach Lust und Laune kommen neben allen
erdenklichen Gitarrentypen auch türkische Banjos, mexikanische Bässe,
selbstgebastelte Teufelsgeigen und „Fuaßschepperl“, sowie diverse Blasund
Zuginstrumente zum Einsatz. Die Mundartsongs des Trios aus dem oberbay-
erischen Alz-Inn-Salzachdelta erhalten somit ungewöhnliche und erfrischende Klangfarben.
Herzöd…
ist nach einem Einödhöf im nahegelegenen „Hoizland“ betitelt. Ebenso erdig,
unspektakulär und authentisch wie diese bäuerliche Kulturlandschaft kommen
auch die Mundartsongs daher: Country Blues und Folk treffen auf Elemente der Volksmusik, Balladen wechseln mit Swing und Shuffle, immer reduziert auf das Wesentliche. Auf „Herzöd“ geht es um die Zumutungen des Lebens: Alltäglichkeiten werden hier ebenso ausgeleuchtet wie die großen Themen, mal augenzwinkernd und heiter, dann wieder trist oder todtraurig: so bildet die Gedichtvorlage „Verlassen“ von Emerenz Meier den melancholischen
Schlusspunkt des Albums.


zu a daneem...


03.08.2015

Al Sunrise

Al Sunrise: Der Wahl-Nicht-Münchner lebt derzeit in Füssen und kommt ursprünglich aus dem Chiemgau. In seinen Songs verbindet er Rock, Soul und Funk mit surrealen Texten. Freunde – und die sind (meistens) ehrlich – sagen über seine Musik: „Is irgendwie scho Pop.“ (da Hias), „Du host owei so sperrige Texte, aba mir gfoids.“ (da Schorsch) und „O mei, des Liadl geht so schee los, und dann geht’s um an Schoaß …!“ (de Oide vom Schorsch).


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